Fischer Automobile Autoankauf

Autoankauf von Pkw mit Turboladerschaden,

Fischer Automobile Gebrauchtwagenankauf

wenn er pfeift und heult, qualmt und raucht, bei

Ölverlust, hohem Ölverbrauch & Leistungsverlust

Ankauf von  Turboladerschaden

Turbolader defekt! Und nun?

Ein Turboladerschaden kündigt sich meist deutlich an, der Turbolader macht pfeifende, heulende oder schleifende Geräusche, der Wagen hat einen merklichen Leistungsmangel, bzw. Leistungsverlust, auch heller, weißer, blauer oder schwarzer Rauch können ebenso Anzeichen für ein Ladersterben sein wie hoher Ölverbrauch und Ölverlust am Turbolader.

Fakt ist: Schäden am Abgasturboladersystem gehen bei der heutigen Generation von Turboladern meist richtig ins Geld und übersteigen häufig den Zeitwert des Fahrzeugs, dabei beginnen die Reparaturkosten allein für den Austausch des defekten Turboladers im Bereich von 1.500 EUR und hören bei hochwertigen Fahrzeugen mit Twin-/Biturbos oftmals bei mehr als 5.000 EUR auf. Ganz zu schweigen von häufig auftretenden Folgeschäden die ein Mehrfaches kosten können. Aber dazu später mehr.

Profitieren auch Sie von unserer Erfahrung und unserem Service rund um den bundesweiten Ankauf & Verkauf von Kfz mit Turboschaden. FischerAUTOMOBILE ermittelt aufgrund Ihrer telefonischen Beschreibung oder Ihres Angebotes über unser Onlineformular gemeinsam mit Ihnen einen reellen Verkaufspreis für Ihren Pkw mit defektem Turbolader.

Rufen Sie uns heute noch an.

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Unser Service auf einen Blick

  • telefonisch erreichbar von 8:00 – 20:00 Uhr
  • 24 h erreichbar über unser Onlineformular
  • marktgerechte Bewertung & attraktives Angebot
  • schriftliche Kaufbestätigung per E-Mail möglich
  • seriöse und sichere Kaufabwicklung in bar
  • kurzfristige und kostenfreie Abholung
  • sicherer Verkauf ohne Garantie

Unser Kaufinteresse gilt Gebrauchtwagen:

  • aller Hersteller und Modelle
  • mit jeder Art von Turboschaden
  • mit viel und wenig Kilometern
  • Top gepflegt und ungepflegt
  • von Privat oder als Firmenwagen
  • auch aus Leasing oder Finanzierung
  • Young- und Oldtimer aller Hersteller

Reparieren oder verkaufen?

Eine Reparatur des Turboladers sollte reiflich überlegt werden, da Ihre Werkstatt Ihnen meist zwar einen genauen Kostenplan bzgl. der Austauschkosten für den defekten Turbolader nennen kann, Ihnen aber nicht sagen kann (oder will), welche Folgeschäden bereits entstanden sind. Diese Folgeschäden zu beheben kostet oftmals ein Mehrfaches der Austauschkosten für den Turbolader.

In vielen Fällen eines Turboladerschadens ist es daher ratsam das Fahrzeug an eine Fachfirma wie uns zu veräußern. Eine Fachfirma insofern, als das wir, anders als Sie, den Turbolader nach Kauf Ihres Fahrzeugs in aller Ruhe demontieren und zerlegen können, um festzustellen ob und welche Folgeschäden wahrscheinlich sind. Anders als Ihr Vertragshändler oder die Werkstatt Ihres Vertrauens, welche ausschließlich Neuteile für die Reparatur verwenden dürfen, können wir auch Gebrauchtteile, bzw. überholte Turbolader zur Instandsetzung verwenden. Dies hat für Sie den Vorteil, dass wir Ihnen einen vergleichsweise hohen Preis für Ihr Fahrzeug zahlen können. Denken Sie darüber nach und rufen Sie uns an.

FischerAUTOMOBILE bietet Ihnen eine kompetente Beratung und zuverlässige Abwicklung vom Erstkontakt über das Kaufangebot bis hin zum Kaufvertrag und der Fahrzeugübergabe.

Häufige Anzeichen und Ursachen von Turboladerschäden:

1.

Pfeifendes Geräusch im Turboladergehäuse:
Lager des Turboladers sind verschlissen
Unwucht am Läufer

2.

Schleifendes Geräusch am Turbogehäuse:
Lagerschäden im Gehäuse sowie Folgeschäden am Verdichterrad

3.

Ladedruck zu niedrig:
Lagergehäuse durch Ölkohle beschädigt
Ladedruckregelklappe (Bypassventil) schließt nicht richtig
Verdichter oder Abgasturbine durch Fremdkörper beschädigt
Turbinengehäuse beschädigt oder gerissen
Lager des Turboladers sind verschlissen
Luftdruckleitungen zwischen Verdichter, Ladeluftkühler und Motor undicht
Luftfilter oder Luftansaugleitung verstopft
Abgasanlage verstopft (Katalysator)
Auspuffkrümmer gerissen oder Auspuffkrümmer verzogen

4.

Ladedruck zu hoch:
Ladedruckregelventil öffnet nicht richtig

5.

schwarzer Rauch:
Lager des Turboladers sind verschlissen
Verdichter oder Abgasturbine durch Fremdkörper beschädigt
Lagergehäuse verschlammt
Kolbenringdichtung am Läufer oder an der Verdichterseite defekt

6.

blauer Rauch:
Lager des Turboladers sind verschlissen
Lagergehäuse verschlammt
Kolbenringdichtung am Läufer oder an der Verdichterseite defekt
Verdichter oder Abgasturbine durch Fremdkörper beschädigt

7.

Hoher Ölverbrauch:
Lager des Turboladers sind verschlissen
Verdichter oder Abgasturbine durch Fremdkörper beschädigt
Kolbenringdichtung am Läufer oder an der Verdichterseite defekt
Lagergehäuse verschlammt

8.

Ölen des Turboladers an der Verdichterseite:
Unwucht am Läufer
Lager des Turboladers sind verschlissen
Kolbenringdichtung beschädigt
Lagergehäuse verschlammt
Ölrücklauf verengt oder durch Ölschlamm verstopft
zu hoher Druck im Kurbelgehäuse durch Kolbenfresser, verschlissene Zylinderlaufbahnen oder schadhafte Zylinderkopfdichtung, wodurch ein ausreichender Ölrückfluss verhindert wird

9.

Ölen des Turboladers an der Abgasturbinenseite:
Lager des Turboladers sind verschlissen
Kolberringdichtung beschädigt
Lagergehäuse verschlammt
Ölrücklauf verengt oder durch Ölschlamm verstopft
zu hoher Druck im Kurbelgehäuse durch Kolbenfresser, verschlissene Zylinderlaufbahnen oder schadhafte Zylinderkopfdichtung, wodurch ein ausreichender Ölrückfluss verhindert wird.

10.

Motor hat nicht Originalleistung:
Lager und Folgeschäden an der Abgasturbine und dem Verdichterrad
Lager des Turboladers sind verschlissen
Verdichter oder Abgasturbine durch Fremdkörper beschädigt
Ladedruckregelklappe (Bypassventil) schließt nicht richtig
Verdichter oder Abgasturbine durch Fremdkörper beschädigt
Turbinengehäuse beschädigt oder gerissen
Luftdruckleitungen zwischen Verdichter, Ladeluftkühler und Motor undicht
Luftfilter oder Luftansaugleitung verstopft
Abgasanlage verstopft (Katalysator)
Auspuffkrümmer gerissen oder Auspuffkrümmer verzogen

Der Motor geht durch! Turbolader die Ursache!

Wenn dies passiert, hilft kaum noch etwas. Weder Zurücknehmen des Gaspedals, noch das Ausschalten der Zündung oder das Bremsen bei eingelegtem Gang. Saugt der Turbolader durch eine Undichtigkeit Öl an und es kommt zur Selbstzündung ist der Motor ist einfach nicht mehr zu halten und dreht solange selbstständig hoch, bis er entweder kein Öl mehr bekommt oder sich selbst in seine Einzelteile zerlegt. Bei modernen Pumpe-Düse- oder Common-Rail-Motoren wird bei abgeschalteter Zündung zwar sicher die Kraftstoffzufuhr unterbrochen, aber dennoch kann ein Dieselmotor in einigen Ausnahmefällen allein mit Motorenöl seinen Brennstoffbedarf decken. Voraussetzungen sind nur ein betriebswarmer Motor und genügend Motorenöl, das in den Brennraum gelangen kann.

Als Ursache hierfür gelangt Öl über die Ventilführungen, defekte Zylinderkopfdichtungen, die Kolbenringe oder die Motorentlüftung (mit der Ansaugluft) in den Brennraum. Eine weitere Stelle, über die Öl in das Ansaugsystem gelangt, ist die Abdichtung des Lagergehäuses vom Turbolader zum Verdichterrad.

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Empfehlungen für Wartung und Pflege

Ein überaus wichtiger Faktor für den “reibungslosen Einsatz“ von Turboladern stellt ein qualitativ hochwertiges, turbogeeignetes sowie sauberes Motoröl dar, denn nur dieses sichert den dauerhaft schützenden Schmierfilm auf den rotierenden Bauteilen des Turboladers.

Wer den Ölwechsel seines Fahrzeugs selbst in die Hand nimmt, sollte also nicht das billigste Schmiermittel, sondern ein Qualitäts-Motoröl verwenden, welches sowohl für den jeweiligen Motortyp als auch für Turbolader geeignet ist (Etikett auf der Öldose beachten). In diesem Zuge muss natürlich das für das jeweilige Fahrzeug geltende Ölwechsel-Intervall eingehalten und auch der alte Ölfilter ausgetauscht werden. Ihr Motor wird sich dafür samt Turbolader durch längere Lebensdauer erkenntlich zeigen.

Prinzipiell sollten turbogeladene Motoren nicht gleich nach der Fahrt abgestellt, sondern circa eine halbe Minute im Standgas laufen gelassen werden. Vor allem nach länger andauernden hohen Motorbelastungen wie etwa bei Autobahn- oder Bergfahrten ist dies empfehlenswert, um einen etwaigen Hitzestau vorzubeugen, da die ölgelagerte Welle eines Turboladers im Stillstand äußerst empfindlich auf zu große Hitzeeinwirkung reagiert.